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Der Österreichische Ringsportverband (ÖRSV)

versteht sich als Fachverband für das Ringen der Männer und Frauen in allen Altersbereichen, in dem seit dem Jänner 1999 die Sparten Sumo-Ringen und seit Jänner 2009 Grappling integriert sind. Vorrangiges Ziel ist die Förderung des Ringens sowohl als Breiten- wie auch als Spitzensport.

 

Die Förderung der Jugendarbeit in den einzelnen Vereinen ist ein besonderes Anliegen des ÖRSV. Mit der Initiative "Das Rote Band - beste Jugendarbeit von Österreich" setzt der Verband in dieser Hinsicht ein Zeichen. In diesem ÖRSV-Bewerb, der 1999 das erste Mal zur Austragung gelangt, gibt es auch eine Geldsumme von Euro 4.000,-- zu gewinnen, die auf die besten 6 Vereine nach einem Punktesystem ausbezahlt wird. Für diesen Bewerb werden lediglich die Kadettenmeisterschaften und die Schülermeisterschaften der Mädchen und Burschen herangezogen. International organisierte Trainingslager für Jungen und Mädchen in werden durch den ÖRSV in ganz Österreich organsiert.

 

Seit 2009 hat der Österr. Ringsportverband einen Sportdirektor installiert. Mit Heinz Ostermann konnte man einem der erfolgreichsten Trainer Weltweit (über 100 Medaillen mit der deutschen Nationalmannschaft) dazu gewinnen, den Ringsport in Österreich professionell zu strukturieren. Über 20 Medaillen in allen Altersbereichen gehen auf das Konto von Frauen Bundestrainer Dr. Bruno Hartmann, der seit 2009 im Trainerrat der FILA (Weltverband des Ringsports) vertreten ist.

 

Mit Mag. Peter Kosmata hat der Verband auch einen Jugendsportmultiplikator angestellt, der durch die Unterstützung durch das BKA sich dem besonderen Auftrag widmen kann, den Ringsport in den Schulen populärer zu machen und dem auch die Aufgabe zukommt, die Jugendarbeit im Verband gezielt zu unterstützen.

 

Der heutige Verband hat sich im Verlaufe der Geschichte aus dem Österreichischen Kraftsportverband (Ringen und Gewichtheben) herausgelöst. 1952 wurde ein eigener Verband mit dem Namen Österreichischer Amateurringerverband (ÖARV) gegründet. Er gliedert sich in sieben Landesverbände mit zahlreichen Vereinen. 2007 wird der Verband umbenannt in ÖRSV (Österreichischer Ringsportverband). Der ÖRSV distanziert sich klar zum professionellen Wrestling bzw. zum Catchen und ist Mitglied der FILA (Weltverband des Ringens)

Seit bestehen konnte der Verband 89 Olympiateilnehmer(innen) stellen und es ist verschiedensten Sportlern und Sportlerinnen gelungen, zahlreiche Medaillen bei Europa- und Weltmeisterschaften in allen Alterskategorien zu erkämpfen.

 

Der Österr. Ringsportverband war in der Vergangenheit auch Ausrichter von Europa- und Weltmeisterschaften und hat sich durch die tatkräftige Unterstützung der jeweiligen Vereine und des Landesverbandes auch international einen Namen gemacht.

 

Seit April 2009 wurde von der Generalversammlung ein geschäftsführendes Präsidium installiert, das die Geschicke des Verbandes leitet. Den Vorsitz als geschäftsführender Vize-Präsident leitet der ehem. EM u. WM Teilnehmer und oftm. Staatsmeister Josef Schnöll aus Salzburg. Das Sekretariat des Verbandes befindet sich im EM Stadion Wals-Siezenheim. 

ÖRSV-Fuhrpark

Fuhrpark des Österr. Ringsportverbandes



Österr. Rinsportverband (ÖRSV)

Oberst-Lepperdinger-Str. 21

LSO / Stadion Klessheim

5071 Wals


Österreichischer Ringsportverband Startseite
Termine

ÖSTM / Gr-röm

Termin: 18.03.2017 11:00 Uhr
Ort: A-6840 Götzis

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Neuigkeiten

Österr. Staatsmeisterschaften der Frauen & Männer / Freistil

25-02-2017 Wals (AUT)
 

  
Am Samstag den 25. Februar 2017 fanden in der Walserfeldhalle in Wals die österreichischen Staatsmeisterschaften der Frauen und Männer im Freistil statt.

Bei den Frauen waren 15 Starterinnen...


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