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| Letzte Woche fand mit dem zentralen Sichtungsehrgang in der Altersklasse U13 in Steinbrunn/Burgenland ein Lehrgang im Zuge des K-Projekts „ÖRSV-Nachwuchsakquise - Talentsichtung und Talentselektion“ gemeinsam mit den 3 Dachverbänden ASVÖ, ASKÖ und Sportunion statt. An dem 5-tägigen Lehrgang nahmen über 60 SportlerInnen aus 15 verschiedenen Vereinen aus ganz Österreich teil. Damit war es der größte Nachwuchslehrgang, den der ÖRSV in den letzten Jahren veranstaltet hat. Die hohe Teilnehmerzahl unterstreicht die positiven Entwicklungen im Ringsport in ganz Österreich.
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K-Projekt zwischen dem ÖRSV und den 3 Dachverbänden ASVÖ, ASKÖ und SPORTUNION „ÖRSV-Nachwuchsakquise - Talentsichtung und Talentselektion“
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| Alle NachwuchssportlerInnen mit ÖRSV Präsident Thomas Reichenauer und den TrainerInnen beim Sichtungslehrgang in Steinbrunn |
Ziel des K-Projekts: Zur flächendeckenden Talentsichtung und -selektion im Ringsport in Österreich im Altersbereich von 10 bis 15 Jahren wird ein langfristig orientiertes, leistungsförderndes Strukturkonzept etabliert. Zentrale Sichtungen finden im Rahmen von ÖRSV-Wettkämpfen der Altersklassen U14, U15 und U17 statt. Ergänzend dazu werden vier regionale Stützpunkte definiert, an denen ein einheitliches Ausbildungskonzept umgesetzt wird. Zusätzlich werden jährlich vier zentrale Sichtungslehrgänge durchgeführt, jeweils inklusive Talentselektion. Weiters soll durch die Vermittlung zentraler Werte wie Respekt, Fairness und Disziplin die ganzheitliche Entwicklung der NachwuchsathletInnen unterstützt werden. Ziel ist es, junge Talente systematisch, nachhaltig und bestmöglich auf ihrem Weg im Ringsport zu begleiten.
Beim Lehrgang in Steinbrunn wurde deshalb besonderer Wert auf eine umfassende und ganzheitliche Talentsichtung gelegt. Neben mehreren Matteneinheiten absolvierten die SportlerInnen drei verschiedene Testbatterien, mit denen der aktuelle Leistungsstand erhoben und wichtige Erkenntnisse für die weitere Entwicklung gewonnen werden konnten. Die erhobenen Daten sollen dabei nicht nur der Talentsichtung dienen, sondern bieten auch den SportlerInnen selbst sowie ihren TrainerInnen und Vereinen eine wertvolle Grundlage, um die individuelle Entwicklung gezielt voranzutreiben und zukünftige Trainingsschwerpunkte im Heimbereich festzulegen.
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| Die NachwuchssportlerInnen bei einer der drei Testbatterien |
Ein wesentlicher Bestandteil des Lehrgangs war zudem die Fortbildung der VereinstrainerInnen. Damit soll sichergestellt werden, dass die Inhalte und Erkenntnisse des zentralen Lehrgangs auch nachhaltig in den Vereinen weitergeführt und umgesetzt werden können. Neben zwei interessanten Vorträgen und einer eigenen Matteneinheit für die TrainerInnen bot der Lehrgang ausreichend Gelegenheit für den persönlichen Austausch zwischen dem ÖRSV und den einzelnen Vereinen. Dieser direkte Austausch ist ein wesentlicher Baustein, um die Nachwuchsarbeit österreichweit weiterzuentwickeln und ein gemeinsames Verständnis zu schaffen.
Ein besonderer Dank gilt hier noch Mathias Wiese und Leistungssport Austria, die mit ihrem spannenden Vortrag zum Thema „Krafttraining mit Kindern“ einen wertvollen Beitrag in der Trainerfortbildung geleistet haben.
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Für die TrainerInnen gab es einen spannenden Vortrag von Leistungssport Austria
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| Für die SportlerInnen und TrainerInnen war der Lehrgang eine intensive, aber vor allem spannende und lehrreiche Woche. Die große Teilnehmerzahl, der engagierte Einsatz aller Beteiligten und der intensive Austausch zeigen, welches Potenzial in der österreichischen Nachwuchsarbeit im Ringsport steckt.
Ein abschließender großer Dank gilt Wolfram und seinem Team vom Landessportzentrum VIVA Steinbrunn. Das gesamte Team sorgte während der Woche für hervorragende Rahmenbedingungen und bot den SportlerInnen und TrainerInnen in jeder Hinsicht ein perfektes Umfeld. |
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Der ÖRSV bedankt sich bei allen TrainerInnen für Ihren Einsatz, bei den Dachverbänden und den Vereinen für die gute Zusammenarbeit und freut sich über die zahlreiche Teilnahme an dem Lehrgang!
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Bericht: ÖRSV / Foto: ÖRSV |